Trauma & Gewalt

Trauma & Gewalt

Forschung und Praxisfelder

Trauma & Gewalt ist die führende Zeitschrift für Psychotraumatologie im deutschsprachigen Raum und verbindet die klinische Sicht mit gesellschaftlichen Perspektiven.
Organ der DeGPT www.degpt.de und der GPTG www.gptg.eu  

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  • Trauma & Gewalt / 2020 / 03 aktuelles Heft
    Trauma & Gewalt

    Heft 03 / August 2020

    Sexualisierte Kriegsgewalt (u.a.)
    Yuriy Nesterko und Heide Glaesmer widmen sich einer Thematik, die noch immer sehr wenig Aufmerksamkeit erhält. Sie geben eine Übersicht zum Thema sexualisierte Gewalt gegen Männer im Kontext von Krieg und Vertreibung.
    Der Beitrag wird von einem Interview aus einer Beratungsstelle für queere Geflüchtete ergänzt.

    Luise Pabel, Ludwig Bilz und Julia Schellong wiederum geben in ihrem Praxisbericht einen Einblick in die Arbeit der therapeutischen Krisensprechstunde für Geflüchtete, einem niedrigschwelligen Angebot in Dresden.

    Claudia Igney und KollegInnen informieren in einem weiteren Beitrag aus dem bundesweites Modellprojekt zur Stärkung spezialisierter Fachberatung gegen sexuelle Gewalt in Kindheit und Jugend in ländlichen Regionen. Der Artikel widmet sich insbesondere der dortigen Versorgungssituation.

    Julien Brüseke, Doris Rittmannsberger und Brigitte Lueger-Schuster wiederum beschreiben die Validierung zweier Instrumente zur Diagnostik von Traumafolgestörungen bei Menschen mit intellektueller Beeinträchtigung.

    Ein Gespräch mit Luise Reddemann ermöglicht einen Einblick in die langjährige Entwicklung von Behandlungskonzepten insbesondere komplexer Traumafolgestörungen. Luise Reddemann nimmt darin Bezug sowohl auf geschlechtsdifferenzierende Aspekte wie auch auf den Aspekt der Würde und des Mitgefühls und schildert ihre Methode PITT.

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  • Trauma & Gewalt / 2020 / 02
    Trauma & Gewalt

    Heft 02 / Mai 2020

    S3 - Behandlungsleitlinie Posttraumatische Belastungsstörung
    Die Behandlung von Traumafolgestörungen entwickelt sich stetig weiter.
    Neben verschiedenen Formen der Fort- und Weiterbildung sind Leitlinien ein wichtiger Weg, auf dem neue Erkenntnisse Eingang in die Praxis finden können. Die S3-Leitlinie zur Posttraumatischen Belastungsstörung (PTBS) wurde 2011 unter Federführung der Deutschsprachigen Gesellschaft für Psychotraumatologie (DeGPT) veröffentlicht. In den letzten Jahren wurde sie in einem aufwendigen Prozess, an dem 18 weitere Fachgesellschaften und Institutionen beteiligt waren, aktualisiert.
    Das kommende Heft wird sich ausführlich mit dem aktuellen Stand zur Behandlung der PTBS und den verschiedenen Neuerungen, die sich durch die Überarbeitung der Leitlinie ergeben haben, beschäftigen.

    In einem einführenden Artikel wird Thomas Ehring gemeinsam mit anderen Mitgliedern der Arbeitsgruppe zur Psychotherapie der PTBS die aktualisierten Empfehlungen aus diesem Bereich vorstellen.
    Julia Schellong und Kollegen werden sich mit dem Stand der pharmakologischen Behandlung der PTBS befassen.
    Tanja Michael, Volker Köllner und Ulrich Frommberger befassen sich mit Entwicklungen im Bereich adjuvanter Verfahren.
    Eine wichtige Neuerung der Leitlinie betrifft einen eigenen Abschnitt zur Behandlung von Kindern und Jugendlichen. Rita Rosner, Jana Gutermann und Kolleginnen werden die entsprechenden Empfehlungen ausführlich vorstellen.
    Olaf Reddemann schließlich wird mit weiteren Mitgliedern der betreffenden Arbeitsgruppe einen Überblick zur aktuellen Versorgungslage der PTBS geben.
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  • Trauma & Gewalt / 2020 / 01
    Trauma & Gewalt

    Heft 01 / Februar 2020

    Traumatische Erfahrungen stellen das Versorgungssystem vor ebenso große Herausforderungen wie Chancen.
    Im vorliegenden Heft finden verschiedene Herangehensweisen an Therapie und Beratung nach traumatischen Erfahrungen Raum.
    Zum Teil werden sie vorgestellt, zum Teil nach langjähriger Erfahrung in Praxis wie Weiterbildungszusammenhängen auf den Prüfstand gestellt.


    Lasse Bartels, Jana Gutermann und der leider viel zu früh verstorbene Kollege Lutz Goldbeck präsentieren die Evaluierung der DeGPT-Curricula.

    Adrian Gallistl und Jörg Frommer widmen sich in ihrem Beitrag der psychosozialen Beratung Betroffener politischer Verfolgung und staatlicher Willkür in der ehemaligen DDR.

    Dem Zusammenspiel von Trauma, Schuld, Verantwortung und Schutzfaktoren in der Arbeit mit Traumabetroffenen widmen sich Pia Andreatta und Barbara Juen in ihrem Beitrag.

    Ergebnisse einer qualitativen Studie zur Psychodynamisch Imaginativen Traumatherapie (PITT) in der Behandlung komplex traumatisierter Patienten und Patientinnen präsentieren Claudia Gärtner, Martina Hahn, Isabella Rentsch und Luise Reddemann.

    Einem weiteren Verfahren der Traumatherapie, dem »Imagery Rescripting and Reprocessing« (IRRT), widmen sich Anna Konstantina Richter, Ina Jia Guo und Hwa Pyung Park.

    Martin Daigger, der kurz vor Drucklegung dieser Ausgabe leider verstarb, beleuchtet in seinem Beitrag schließlich die »Swish-Technik in der Traumatherapie«.
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  • Trauma & Gewalt / 2019 / 04
    Trauma & Gewalt

    Heft 04 / November 2019

    Junge Menschen auf der Flucht


    Aktuell sind über 68 Millionen Menschen weltweit auf der Flucht, etwa die Hälfte davon sind Kinder. Ein Drittel aller Geflüchteten, die in Deutschland in den letzten Jahren Zuflucht gesucht haben, sind Kinder- und Jugendliche. Unter diesen findet sich auch eine größere Zahl unbegleiteter minderjähriger Geflüchteter. Allein im Jahr 2017 waren 22 500 Inobhutnahmen auf die Einreise minderjähriger Geflüchteter zurückzuführen.
    Die Zahlen machen deutlich, dass gerade in der Jugendarbeit und der stationären Jugendhilfe große Herausforderungen zu meistern waren und sind, aber auch in der psychiatrisch-psychotherapeutischen Versorgung ein enormer Bedarf entstanden ist.
    Das aktuelle Heft befasst sich ausführlich mit minderjährigen Geflüchteten, deren Situation, ersten Forschungsergebnissen und Unterstützungsangeboten.

    In einem einführenden Artikel geben Marilena de Andrade, Susan Sierau, Heide Glaesmer und Silke Birgitta Gahleitner aus Berlin und Leipzig einen Überblick über das Thema.
    Inken Fuckert und Kollegen haben zu den Bewältigungsmechanismen unbegleiteter minderjähriger Geflüchteter eine Interviewstudie durchgeführt.
    Leila Romberg und Kollegen berichten aus einer Studie zu den Arbeitsbelastungen in der stationären Jugendhilfe mit unbegleiteten minderjährigen Geflüchteten.
    Inwiefern geflüchtete unbegleitete junge Menschen in ihrer Entwicklung durch Vormundschaftsverhältnisse Unterstützung erfahren können, nehmen Adrian Golatka, Senta Ebinger und Silke Birgitta Gahleitner von der Alice-Salomon-Hochschule unter die Lupe.
    Dorothea Zimmermann aus Berlin gibt in einem praxisorientierten Artikel Einblick in die Komplexitäten der Arbeit mit geflüchteten Eltern und Familien.


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  • Trauma & Gewalt / 2019 / 03
    Trauma & Gewalt

    Heft 03 / August 2019

    EMDR


    25 Jahre nach Einführung von EMDR in Deutschland betrachten wir Ausschnitte aktueller Entwicklungen und machen Ausblicke in die Zukunft, zumal in Zeiten des bevorstehenden Psychotherapie-Direktstudiums.
    Jörg Stenzel beschreibt die Einsetzbarkeit von EMDR im Setting eines Gefängnisses auf dem Opfer-Täter- Grat, den zwei Seiten eines Traumas.
    Für PTBS ist EMDR in Deutschland zugelassen. Einen innovativen, zukunftsweisenden Themenkomplex unserer Betrachtungen im Themenheft bilden Beschwerden mit stark körperlichem Bezug: Elfie Cronauer stellt ein EMDR-Protokoll zur Bearbeitung somatoformer Beschwerden vor, und Anna-Konstantina Richter beschreibt die Behandlung einer Patientin mit Krankheitsangststörung. André Maurício Monteiro ergänzt diese Überlegungen mit der Darstellung der Behandlung von transgenerational weitergegebener Hungererfahrung mit EMDR.
    Nachdem Richter, Seidler und Wagner Informationen zur Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft von EMDR-Forschung im deutschsprachigen Raum zusammengestellt haben, stellen Richter und vier Studierende der Psychologie ihr Projekt vor, wie man mit dem EMDR-Rundlauf nach Brazil im kommenden Psychotherapie-Direktstudium in Deutschland ein EMDR-Interventionspraktikum umsetzen könnte.


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  • Trauma & Gewalt / 2019 / 02
    Trauma & Gewalt

    Heft 02 / Mai 2019

    Organisierte und Rituelle Gewalt
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  • Trauma & Gewalt / 2019 / 01
    Trauma & Gewalt

    Heft 01 / Februar 2019

    Diagnostik von Traumatisierungen und Traumafolgestörungen
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  • Trauma & Gewalt / 2018 / 04
    Trauma & Gewalt

    Heft 04 / November 2018

    Traumatische Nebenwirkungen in der Psychotherapie
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  • Trauma & Gewalt / 2018 / 03
    Trauma & Gewalt

    Heft 03 / August 2018

    Kollektives Trauma, Krieg und Terror
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    leider vergriffen
  • Trauma & Gewalt / 2018 / 02
    Trauma & Gewalt

    Heft 02 / Mai 2018

    Zwangsdoping im DDR-Leistungssport
    34,00 EUR
    leider vergriffen
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