PSYCHE

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Zeitschrift für Psychoanalyse und ihre Anwendungen

Die Psyche ist die einzige monatlich erscheinende deutschsprachige Fachzeitschrift für Psychoanalyse und ihre Anwendungen.
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  • PSYCHE / 2020 / 09 aktuelles Heft
    PSYCHE

    Heft 09-10 / September 2020

    Eifersucht
    "Eifersucht ist eine Leidenschaft, die
    mit Eifer sucht, was Leiden schafft“



    Eifersucht ist ein allgegenwärtiges Phänomen, das aber auch große destruktive Potenziale beinhaltet. Wie der populäre Spruch "Eifersucht ist die Leidenschaft, die mit Eifer sucht, was Leiden schafft“ zeigt, ist Eifersucht häufig mit teils großem Leid verbunden, in der Regel für beide Seiten, die eifersüchtige Person und die Person, auf die sich die Eifersucht bezieht. Wenn Eifersucht fehlt, ist es jedoch auch auffällig. Sie beginnt früh mit der Geschwister-Eifersucht und begleitet uns über die ödipale und adoleszente Eifersucht ins Erwachsenenleben.

    Das Doppelheft 2020 bietet einen Überblick zur Literatur und entfaltet in verschiedenen Beiträgen ein ganzes Panorama eifersüchtiger Phänomene in Sexualität, forensischer Psychiatrie, antiker Kultur, Literatur und der analytischen Behandlung von Erwachsenen und Kindern.

    Die Autorinnen und Autoren sind:
    Daniel Barth, Susanne Döll-Hentschker, Lutz Garrels, Achim Geisenhanslüke, Carine Minne, Dhwani Shah, Christine Walde, Herbert Will


    34,00 EUR
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  • PSYCHE / 2020 / 08
    PSYCHE

    Heft 08 / August 2020

    Im August-Heft der PSYCHE

    geht Georg Bruns der psychoanalytischen Wissenschaftspolitik mit Zeitschriften anhand der
    Entstehungsgeschichte des »International Journal of Psychoanalysis« nach.

    Eine Film-Revue von Konrad Schüttauf & Andrea Belz widmet sich Alfred Hitchcocks »Psycho«,
    eine weitere Film-Revue von Mathias Hirsch Ingmar Bergmans »Persona«.

    Helga Kremp-Ottenheym berichtet von einer Tagung zur Feier des hundertjährigen Bestehens der
    Gründung des ersten psychoanalytischen Instituts in Berlin.

    Das Heft schließt mit einer Notiz über den materiellen Rahmen psychoanalytischer Arbeit.

    24,90 EUR
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  • PSYCHE / 2020 / 07
    PSYCHE

    Heft 07 / Juli 2020

    Vertraulichkeit und Veröffentlichung

    Das Juli-Heft der PSYCHE

    dokumentiert eine Tagung, die von der Psyche zusammen mit dem Sigmund-Freud-Institut Frankfurt unter dem Thema Vertraulichkeit und Veröffentlichung im Oktober 2019 veranstaltet wurde.

    Fragen des veröffentlichenden Umgangs mit vertraulichen Inhalten sind heute brisanter denn je.
    Die digitalen Medien erhöhen die Bereitschaft, aber auch den sozialen Druck, der Welt Privates mitzuteilen; zugleich ist die Verbreitung solcher Mitteilungen kaum noch zu kontrollieren. Die zunehmende Sensibilität hierfür, die sich auch in strikteren juristischen Handhabungen äußert, lässt es immer schwieriger werden, klinische Berichte zu veröffentlichen.

    Wie kann unter diesen veränderten Bedingungen der fachliche Austausch aufrechterhalten werden? Wie lässt sich das legitime öffentliche Interesse mit den Geboten der Vertraulichkeit, des Persönlichkeitsschutzes und des »nil nocere« vereinbaren? Wie lässt sich psychoanalytisch über die sich dabei auftuenden Dilemmata nachdenken? Und welche praktischen Schlussfolgerungen ergeben sich für Veröffentlichungen?


    24,90 EUR
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  • PSYCHE / 2020 / 06
    PSYCHE

    Heft 06 / Juni 2020

    Im Juni-Heft der PSYCHE

    erläutert Thomas Pollak, inwiefern die Psychoanalyse durch die neue »Psychotherapie- Richtlinie« in ein versicherungstechnisches Korsett
    gezwängt wird.

    Ursula Kreuzer- Haustein
    untersucht die Langeweile in Abgrenzung zu benachbarten Phänomenen wie Muße, Müßiggang oder Faulheit; anhand von klinischen Vignetten arbeitet sie Qualitäten und Funktionen der Langeweile heraus.

    Fabian Ludwig
    widmet sich Fehlern der automatischen Bilderkennung; mit einem gleichermaßen in die mögliche Zukunft der künstlichen Intelligenz (KI) und in die Vergangenheit zweier psychoanalytischer Theorien der Ich-Entstehung gerichteten Blick interpretiert er diese Fehler als Unheimliches.

    Eine Buchbesprechung beschließt das Heft.

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  • PSYCHE / 2020 / 05
    PSYCHE

    Heft 05 / Mai 2020

    Das Mai-Heft der PSYCHE ist Sándor Ferenczi gewidmet.

    Jakob Staberg beleuchtet die Hintergründe der verfehlten letzten Begegnung zwischen Ferenczi und Freud.

    Marco Conci untersucht die schwierige Beziehung zwischen Ferenczi und Freud im Lichte ihrer Korrespondenz; dabei steht der Zusammenhang zwischen der Psychoanalyse als »beruflicher und persönlicher Heimat« für den Analytiker und dessen Möglichkeit, für den Patienten ein »psychoanalytisches Zuhause« zu schaffen, im Zentrum seiner Überlegungen.

    In der Rubrik »Aus dem Archiv der Psychoanalyse« wird, mit einer Einführung von Herbert Will, Sándor Ferenczis nachgelassene Schrift »Gedanken über das Trauma« republiziert.

    Buchbesprechungen beschließen das Heft.

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  • PSYCHE / 2020 / 04
    PSYCHE

    Heft 04 / April 2020

    Im April-Heft der PSYCHE

    diskutiert Avgi Saketopoulou den Begriff der ausdrücklichen Zustimmung, der ein Subjekt voraussetze, das sich selbst vollkommen transparent ist und die Auswirkungen seiner Zustimmung exakt antizipieren kann; demgegenüber schlägt sie den Begriff der »Grenz-Zustimmung« vor, der ein eher nuanciertes Aushandeln von Grenzen meint.

    Peer Briken untersucht die Vorstellungen von Konsens und Selbstkontrolle, die der Einschätzung paraphiler Störungen und der sexuell zwanghaften Verhaltensstörung zugrunde liegen.

    Wulf Hübner kommentiert D.W. Winnicotts »Die Psychologie der Verrücktheit« und seine Rezeption in Heft 4/2018 der »Psyche«.

    In Heft 12/2019 war Johannes Dösers Notiz zum Gemälde »Der schlafende Josef« erschienen; Reimut Reiche kommentiert sie in einer eigenen Notiz.

    Eine Besprechung von Binjamin Segels Studie über »Die Protokolle der Weisen von Zion« von Karola Brede beschließt das Heft.

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  • PSYCHE / 2020 / 03
    PSYCHE

    Heft 03 / März 2020

    Im März-Heft der PSYCHE

    untersucht Joseph Aguayo D.W. Winnicotts vielschichtigen Dialog mit der Londoner Klein-Gruppe, insbesondere mit W.R. Bion, und das jeweils unterschiedliche Verständnis der Rolle des äußeren Objekts unter dem Blickwinkel der Konzepte »Holding« sowie »Container/Contained«.

    Rolf Tiedemann liest Sophokles’ »Ödipus Rex« und »Ödipus auf Kolonos« unter besonderer Berücksichtigung des Inzests und dessen Kritik durch Sophokles.

    Eine Notiz von Herbert Will zur Öffnung des Freud-Archivs in Washington beschließt das Heft.


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  • PSYCHE / 2020 / 02
    PSYCHE

    Heft 02 / Februar 2020

    Im Februar-Heft der PSYCHE
    geht es um Modelle zur Beurteilung der psychoanalytischen Kompetenz von Kandidaten und Lehranalytikern.


    KENNETH ISRAELSTAM stellt eine australische Studie zur Messung der Kandidatenkompetenz vor und hebt die Vorteile der - mit psychoanalytischem Denken und Handeln seines Erachtens gut vereinbaren - qualitativen Methode dieser Studie hervor.

    ANDREAS HERRMANN & IRMGARD REIMER setzen sich mit dem Verfahren auseinander, nach dem die Deutsche Psychoanalytische Gesellschaft ihre Lehranalytiker evaluiert.

    In einem Kommentar plädiert GERHARD SCHNEIDER dafür, neben dem von Israelstam vorgestellten Beurteilungsmodell, das sich an einem operationalisierbaren Begriff der Kompetenz orientiert, weiterhin Raum zu lassen für die jahrzehntelang bewährte intuitive Beurteilung durch erfahrene Lehranalytiker, um die afokale Dimension des Psychoanalysierens nicht zu vernachlässigen.

    Zwei Rezensionen mit südamerikanischem Schwerpunkt beschließen das Heft.

    Das Heft gibt es jetzt auch günstig im >> Psyche Probeabo - auch als >> Probeabo, online
     

     
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  • PSYCHE / 2020 / 01
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    Heft 01 / Januar 2020

    Setting und Frequenz psychoanalytischer Behandlungen
    Im Januar-Heft der PSYCHE geht es um das Thema des Settings und der Frequenz psychoanalytischer Behandlungen.
    Susanne Döll-Hentschker et al. untersuchen das Thema unter dem Blickwinkel der Angstregulierung in der Behandlung früh traumatisierter Patienten.
    Elisabeth Loibner erklärt, warum sie eine Vertiefung des Übertragungsgeschehens auch dann befürwortet, wenn nur eine Therapiestunde pro Woche zur Verfügung steht.
    Ausgehend von einer Skizze der Grundelemente der psychoanalytischen Situation postuliert und beschreibt Ralf Zwiebel Basiskompetenzen des Analytikers, die die Herstellung und Bewahrung der analytischen Situation ermöglichen.
    Rezensionen von Ernst Falzeder, Manfred Riepe und Thomas Emmrich über Bücher von Stefan Goldmann, Fethi Benslama und Timo Storck beschließen das Heft.



     
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  • PSYCHE / 2019 / 12
    PSYCHE

    Heft 12 / Dezember 2019

    Im Dezember-Heft der PSYCHE stellt Wolfgang Mertens unter der Leitfrage, wie zuverlässig und wirklichkeitsgetreu unsere Erinnerungen sind, psychoanalytische Überlegungen zum Gedächtnis aus klassischer und zeitgenössischer Sicht im Überblick vor.
    Wolfgang Berner berichtet aus der fünfjährigen psychoanalytischen Behandlung eines Pädagogen im Kirchendienst, der Kinderpornographie bis zum Grad süchtiger Abhängigkeit konsumierte, und bietet Einblicke in lebensgeschichtliche Voraussetzungen, Entwicklungsdynamik, Behandlungsmöglichkeiten und deren Grenzen bei diesem und vergleichbaren Fällen.
    Hans J. Wulff gibt eine Revue von Jeremy Levens Film »Don Juan DeMarco«.
    Die mit diesem Heft neu eingeführte Rubrik »Notiz« wird mit einem Beitrag von Johannes Döser eröffnet.
    Das Heft beschließen Rezensionen von Timo Storck, Caroline Neubaur und Benedikt Salfeld.


     
     
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