Familiendynamik

Familiendynamik

Systemische Praxis und Forschung

Die Familiendynamik ist die älteste Zeitschrift für Familientherapie und systemische Therapie im deutschsprachigen Raum.

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  • Familiendynamik / 2021 / 04 aktuelles Heft
    Familiendynamik

    Heft 04 / Oktober 2021

    Kinderschutz
    Vera Bastian und Pascal Bastian beleuchten in ihrem Fokus-Beitrag Familie und professionelle Praxis aus systemischer Perspektive. Tobias Franzheld schreibt über Fallverstehen unter widrigen Verständigungsbedingungen im Kinderschutz. Petra Bauer und Christine Wiezorek untersuchen verschiedene Formen von Familienbildern in der Beratung. Christoph Sucherdt behandelt in seinem Beitrag die Genese des Battered-Child Syndroms unter dem Aspekt der Herausbildung der medizinischen Diagnostik von Kindesmisshandlung.

    In den Über-Sichten schreiben Heike Ohlbrecht und Stephan Weihrauch zum Thema Familie und Virus-Krise. Dorett Funcke wirft Seiten-Blicke, und zwar auf nonverbale Kommunikationsformen als Begleitphänomene der Faceto-face-Interaktion. Im Interview können Sie ein Gespräch mit Jürgen Straub nachlesen, in dem es um seinen monografischen Essay »Vom Prothesengott zur Psychoprothese. Psychotherapie und Prozesse der Selbstoptimierung« geht.

    Im besonderen Fall beschreibt Astrid Walukiewicz, wie Schweigen zu Logorrhoe führen kann.
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  • Familiendynamik / 2021 / 03 aktuelles Heft
    Familiendynamik

    Heft 03 / Juli 2021

    Soziale Kodierung des Körpers

    Heft 3/2021 beschäftigt sich mit der sozialen Kodierung des Körpers.

    >> Dieses Familiendynamik-Heft digital (PDF, ePub, Mobi, HTML)

    Die Fokus-Beiträge setzen sich mit den verschiedenen Formen von körperbezogener Geschlechtlichkeit auseinander:

    Maria Balfer untersucht das Unbehagen der Cis-Geschlechtlichkeit und bietet praktische Unterstützung für Kolleg:innen in der Arbeit mit Transpersonen.

    Bernhard Strauß und Timo Nieder berichten über die wichtigsten Behandlungsempfehlungen auf Basis der S3-Leitlinie Geschlechtsinkongruenz, Geschlechtsdysphorie und Trans-Gesundheit.

    Mari Günther schreibt zum Umgang mit Unsicherheiten im psychotherapeutischen Kontakt mit trans*Personen, ganz aus der Sicht einer Praktikerin.

    Stephanie Gerlach beleuchtet die prekären rechtlichen Rahmungen und Erfahrungswelten in der therapeutischen / beraterischen Begegnung mit Regenbogenfamilien. Stefan Schmidt geht der Frage nach, welche Rolle der Körper und »Embodiment« in Theorie und Praxis des systemischen Ansatzes spielen.

    Die Seiten-Blicke von Martina Zemp und Jessica Schirl beschäftigen sich mit den Zusammenhängen von familiären Konflikten und kindlicher Aufmerksamkeitsdefizit- / Hyperaktivitätsstörung. 

    Im Interview beschreibt Susi Saxer die Bedeutung der Verbindung von »Frauen in der Berufswelt« und »lesbischer Lebensführung« am Beispiel des Schweizer Netzwerks »WyberNet«. 

    Im besonderen Fall beschreibt Markus Lauber, wie Identitätsfindung und Körperakzeptanz durch Pferdegestützte Therapie (PGT) gefördert werden können.

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  • Familiendynamik / 2021 / 02
    Familiendynamik

    Heft 02 / April 2021

    Abschiede
    Ob es um Abschiede am Ende von Therapien, am Ende der Berufstätigkeit oder am Ende des Lebens geht – das Thema ist ein wenig unterrepräsentiert.
    Da es auch im Herausgeberteam gerade so aktuell ist, rücken wir es in diesem Heft in den Fokus.


    Martin Rufer fragt sich und erzählt seinen LeserInnen, was er in 40 Jahren Praxistätigkeit über das »Wesentliche« systemischer Therapie gelernt hat.

    Hadas Shaharabani Saidon und KollegInnen stellen in einer Übersicht vor, was in der Abschiedsphase einer Therapie zu tun ist: Konsolidierung und vorausschauendes Erhalten von Erreichtem, Lösen und Integrieren der therapeutischen Beziehung.

    Da sich diese Übersicht auf alle Therapieverfahren bezieht, untersucht Ulrike Borst, was aus Perspektive systemischer TherapeutInnen das Ende einer Therapie einläutet und wie es gestaltet werden kann.

    Kathrin Stolze beschreibt, wie das Abschiednehmen bei Tod, Verlust und Trauer – laut Tilman Moser »seelische Schwerarbeit« für Klienten und Therapeutinnen – in Beratung und Therapie angegangen werden kann.

    Astrid Riehl-Emde schöpft aus ihrer Erfahrung mit älteren Paaren und berichtet über das Ende von Paartherapien mit Menschen, bei denen es um das Leben mit Abschieden geht. Im Interview erzählt eine Psychotherapeutin, wie sie die Schließung ihrer Kassenpraxis erlebt hat.

    Zwei Seiten-Blicke richten sich auf Schreibtherapie mit traumatisierten PatientInnen (Martin Ritsch) und auf körperliche/leibliche Erfahrungen von Ambivalenz (Thomas Bek), die, werden sie verstanden, auch in Beratung und Therapie genutzt werden können.
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  • Familiendynamik / 2021 / 01
    Familiendynamik

    Heft 01 / Januar 2021

    Narrationen und Narrative Therapie
    Heft 1/21, das gemeinsam von Heiko Kleve und Peter Jakob herausgegeben wird, greift das Thema einer internationalen, von Arist v. Schlippe initiierten und organisierten Tagung auf: »Durch Geschichten wandern … Narrative Psychotherapie und Nomadische Theorie«. Diese fand Ende Februar 2020, kurz vor dem Corona-Lockdown, in Witten / Herdecke statt.

    Geschichten sind ein Lebenselixier von uns Menschen. Wir wandern nicht nur durch sie hindurch und nutzen sie als Orientierungskarten, sondern unser gesamtes Leben ist durch das Erzählen von Geschichten bestimmt. Durch sie konstruieren wir Sinn, unsere Erlebnisse laden wir mit entsprechenden Erzählungen auf.

    Im Fokus arbeitet Peter Jakob die »Neuerzählung des Selbst« als Kern der Narrativen Therapie heraus. Da dieses Selbst gesellschaftlich, mithin in sozialen Erzählungen eingelagert ist, zeichnet sich eine solche Therapie auch als sozial innovativ aus. Sie ist insofern nicht lediglich verhaltens-, sondern ebenso verhältnisverändernd.

    Wie die Narrative Therapie Traumarbeit zu leisten vermag, zeigen Jan Olthoff und Marielle Gelissen.

    Und schließlich vergleichen Jiaja Wu und Alexander Korittko zwei sozio-politische Traumata, nämlich den Wechsel von der DDR zur BRD und die chinesische Ein-Kind-Politik, miteinander.

    In den Seiten-Blicken erscheint Teil 2 von Dorett Funckes Beitrag »Ereignis, Wendepunkt und Krise«.

    Außerdem bieten Finn Schmidt und Heiko Kleve eine alternative Erklärung zur Wirksamkeit von systemischen Aufstellungen an.

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  • Familiendynamik / 2020 / 04
    Familiendynamik

    Heft 04 / Oktober 2020

    In Zeiten des Coronavirus
    Heft 4/2020 beschäftigt sich im Schwerpunkt mit aktuellen Themen in Zeiten des Coronavirus.

    Maria Steinhoff, Lena Steubl und Harald Baumeister beleuchten in den Über-Sichten die therapeutische Beziehung bei Online-Therapien, auch mit Familien und Gruppen.

    In seinem Fokus-Beitrag setzt sich Steffen Roth mit der Krise aus systemtheoretischer Perspektive auseinander.

    Dorett Funcke untersucht die Krise im Hinblick auf die Verknüpfung von gesellschaftlicher und familialer Lebenswelt.

    Rieke Oelkers- Ax, Mirko Zwack und Thomas Ax nehmen Familien in der aktuellen Krise aus (kinder-)psychiatrischer, beraterischer und juristischer Sicht in den Blick.

    Stefanie Wöhl diskutiert die Rolle der Frauen in dieser Krise.

    Tom Küchler widmet sich dem Arbeiten im analogen und digitalen Raum mit Hirn, Herz und Hand.

    Raimund Schwendner setzt sich mit einem vernetzten urbanen Lernen auseinander.

    Im Interview beschreibt Harald Walach ein systemisches Infektionsverständnis.

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  • Familiendynamik / 2020 / 03
    Familiendynamik

    Heft 03 / Juli 2020

    Expert*innen aus Erfahrung

    Heft 3/ 2020 widmet sich einer Frage, die an Bedeutung hoffentlich noch weiter zunehmen wird:
    Wie können die Erfahrungen von Patient*innen und ihren Angehörigen genutzt werden, um die Behandlung anderer Patient*innen zu verbessern?

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  • Familiendynamik / 2020 / 02
    Familiendynamik

    Heft 02 / April 2020

    Die Wiederkehr der Theorie

    Nachdem der über zwei Jahrzehnte dauernde Kampf um die Anerkennung systemischer Therapie als wirksame psychotherapeutische Praxis erfolgreich zu Ende gegangen ist, scheint das Interesse an wohlbegründeter Fundierung therapeutischer Praxis wiederbelebt zu sein. Die Wiederkehr der Theorie, von der hier die Rede ist, ist nicht die eines ehemals Verdrängten, sondern eher eine Rückkehr zum Ausgangspunkt, nämlich der anfangs abstrakten Theorie, um, von deren Quellen gestärkt, in die therapeutische Praxis zu kommen.

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  • Familiendynamik / 2020 / 01
    Familiendynamik

    Heft 01 / Januar 2020

    Geschwister

    Sich von einem Ehepartner zu trennen mag – und selbst das ist oft schwer – gelingen. Die Gesellschaft sieht für diesen Fall sogar formale Wege vor. Geschwistern dagegen bleibt man lebenslang verbunden, und auch wenn man sich von ihnen lossagt, bleiben sie Geschwister – es gibt kein Ritual für eine Auflösung dieser Verbindung. Geschwister bleiben aneinander gebunden, sei es im glücklichen Fall in Liebe, sei es unter weniger günstigen Umständen in Distanz oder gar Hass und Groll über alte Verletzungen. All dies hat nicht zuletzt damit zu tun, dass man mit seinen Geschwistern meist die prägenden Jahre seines Lebens in (oft auch körperlich) enger Bezogenheit verbracht hat. Dabei werden aus den unterschiedlichen Geschwisterkonstellationen heraus elementare soziale Umgangsformen erprobt und erlernt – helfen, verhandeln und teilen, Verantwortung übernehmen und streiten. Auch werden elementare Erfahrungen mit Gleichheitsanspruch und Konkurrenz gemacht. Vor allem aber werden Gefühle erlebt, meist in allen ambivalenten Varianten und Extremen kindlicher Affektivität – Liebe, Rivalität, Eifersucht, Wut, Neid, Freude, Angst und Schmerz. Wohl nicht zufällig erzählt die Bibel in einer ihrer frühesten Geschichten von einem tödlichen Streit zwischen Brüdern …
    Bereits vor über 100 Jahren wurde das Thema »Geschwister« von Alfred Adler in den Blick genommen, doch bis heute wurde ihm vielfach nicht die Aufmerksamkeit zuteil, die ihm eigentlich zukommt. Daher wurde diesem Thema in dieser Ausgabe der Familiendynamik viel Raum gegeben.

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  • Familiendynamik / 2019 / 04
    Familiendynamik

    Heft 04 / Oktober 2019

    Borderline - Bewegungen an der Grenzlinie

    Eröffnet wird die Ausgabe mit einem Überblick-Beitrag von Elisabeth Wagner zur Diskussion der Bedeutung der Diagnose »Borderline Persönlichkeitsstörung«, zum Nutzen emotionsbasierter systemischer Therapie, ihrer Ziele und Besonderheiten in der therapeutischen Beziehung. 
    Drei weitere FOKUS-Beiträge widmen sich dem Thema:
    Rieke Oelkers-Ax und Elke Wild geben Einblick in ein bindungsorientiertes Behandlungskonzept für Eltern mit einer Borderline Persönlichkeitsstörung und ihre Kinder im Familien-therapeutischen Zentrum (FaTZ) Neckargemünd.
    Charlotte Rosenbach und Babette Renneberg  haben ein Gruppentraining entwickelt, in dem sie die Erziehungskompetenzen und die Umwandlung negativer Grundannahmen von Müttern mit einer Borderline Persönlichkeitsstörung fördern.
    Andreas Schindler und Felix Brandes vergleichen die Effekte einer ambulanten systemisch-interaktionellen Gruppentherapie für Patienten mit Borderline Persönlichkeitsstörung mit einer dialektisch- behavioralen Therapie und einem sozialen Kompetenztraining.

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  • Familiendynamik / 2019 / 03
    Familiendynamik

    Heft 03 / Juli 2019

    Die Person in der Institution
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