Der Tausendfältige Gedanke

Der Krieg der Propheten 3

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Der dritte und abschließende Band der Trilogie

Bakker hat mit »Der Krieg der Propheten« ein gewaltiges Fantasyepos geschrieben: Die fesselnde Schilderung der Milieus der Krieger und Hexenorden, der Huren und der magisch-religiösen Bewegungen ist begleitet von den besten Schlachtenszenen, die seit Tolkien zu Papier gebracht wurden.

Der Heilige Krieg ist der Name des riesigen Heeres, welches der Vorsteher der Tausend Tempel zusammengerufen hat, um die heilige Stadt Shimeh von den Heiden zu befreien. In Windeseile hat sich die Kunde davon im Gebiet der drei Meere verbreitet und fast alle Völker und Stämme haben sich ihm angeschlossen.

Schon bald aber übernimmt ein seltsamer Prophet mit Namen Anasurimbor Kellhus eine Führungsrolle innerhalb des gewaltigen Unterfangens, das von politischen Intrigen und Machenschaften der Könige und Stammesfürsten begleitet wird. Ist dieser Kellhus aber ein bloßer Scharlatan und verfolgt ganz andere, eigene Ziele?

Zu Beginn des Dritten und letzten Bandes steht der riesige Kriegszug nun vor dem Heiligen Shimeh. Die Krieger und Hexenmeister der verschiedenen magischen Orden bereiten sich darauf vor, die letzte entscheidende Schlacht zu schlagen. Das Schicksal hängt aber nicht nur an dem Gefecht der Krieger und Zauberer, sondern noch viel mehr an der Logik des »Tausendfältigen Gedankens«.

Zu Brüdern wird man nicht, indem man Brot, sondern indem man Feinde bricht, wie die Aioni sagen.

Leseprobe
LESEPROBE
3. Kapitel: Caraskan
Wenn Ruß deinen Kittel beschmutzt, färbe ihn schwarz.
Das ist Vergeltung.
Aus den Briefen des Ekyannu
Hier finden wir einen weiteren Beweis für Gotaggas Hypothese, die Erde sei rund. Wie anders nämlich könnten alle Männer höher stehen als ihre Brüder ?
Ajencis: Abhandlung über den Krieg
Caraskand, Vorfrühling 4112
Die Trockenzeit - in der Steppe verriet sie ihr Kommen durch das Auftauchen der Lanze unter den Sternbildern am nördlichen Horizont, dadurch, wie rasch die Milch sauer wurde, und durch die ersten Vorboten des Caünnu, des Mittsommerwinds.
Zu Beginn der Regenzeit durchstreiften die Hirten der Scylvendi die Steppe auf der Suche nach sandigem Boden, auf dem das Gras schneller wuchs. Wenn der Regen stärker wurde, trieben sie ihre Herden auf härtere Böden, wo das Gras langsamer wuchs, aber länger grün blieb. Wenn die heißen Winde die Wolken schließlich vom Himmel fegten, folgten sie einfach dem Futter und suchten nach wilden Kräutern und kurzem Gras, die das zarteste Fleisch und die beste Milch ergaben.
Dabei blieb immer der eine oder andere Hirte auf der Strecke - vor allem diejenigen, die zu gierig waren, um eigensinnige Tiere aus der Herde zu nehmen. Halsstarriges Vieh konnte eine ganze Herde in überweidete Gebiete oder von Schädlingen befallene Gegenden führen. Jedes Jahr kam ein Dummkopf ohne Pferd oder Vieh vom langen Zug durch die Steppe zurück.
Cnaiür wusste inzwischen, dass er dieser Dummkopf war.
Ich habe ihm den Heiligen Krieg gegeben.
Im Ratssaal des toten Sapatishah saß Cnaiür in einer der oberen Reihen, die den Ratstisch umgaben, musterte den Dûnyain und bemühte sich, den Inrithi auf den Sitzen ringsum keine Beachtung zu schenken. Dabei wurde er aber fortwährend angesprochen, ja beglückwünscht. Ein närrischer Lehnsmann aus Ce Tydonn besaß sogar die Frechheit, ihm das Knie zu küssen - das Knie ! Immer wieder riefen sie »Scylvendi !«, als wollten sie ihm damit ihre Ehrerbietung erweisen. Der Kriegerprophet saß zwischen den von der Decke hängenden, schwarzgoldenen Bannern auf einem eigens errichteten Podium, sah also auf die am Ratstisch versammelten Hohen Herren herab. Sein Bart war geölt und geflochten, sein flachsblondes Haar fiel ihm auf die Schultern. Unter seiner steifen, knielangen Robe trug er ein weißes Seidengewand, das mit Silberblättern und grauen, sich verzweigenden Ästen bestickt war. Im Licht der Kohlenbecken, die um ihn herum aufgestellt waren, wirkte er durchsichtig, fast übernatürlich: ganz und gar wie der andersweltliche Prophet, der er zu sein behauptete. Sein leuchtender Blick wanderte durch den Saal und sorgte dort, wo er verweilte, für Flüstern und tiefes Luftholen. Zweimal ruhte sein Augenmerk auf Cnaiür, der jedes Mal wegsah und sich darüber bitter ärgerte.
Der Hexenmeister - dieser weichherzige Clown, den alle für tot gehalten hatten - stand vor dem Podium zur Linken des Dûnyain. Er trug eine knöchellange, tiefrote Weste über einem weißen Leinenkittel. Anders als die Übrigen war er immerhin nicht aufgedonnert wie die Konkubine eines Sklavenhändlers. Aber seinen Blick erkannte Cnaiür wieder: Auch er schien nicht recht an das Los glauben zu können, das ihm das Schicksal zugeteilt hatte. Der Häuptling hatte Uranyanka, der eine Reihe unter ihm saß, sagen hören, Drusas Achamian sei jetzt der Wesir des Kriegerpropheten, sein Lehrer und Beschützer also.
Egal, was er war - im Vergleich zum ausgezehrten Adel der Inrithi wirkte er schamlos übergewichtig. Vielleicht, dachte Cnaiür, braucht der Dûnyain einen massigen Körper als Schutz gegen Angriffe der Rathgeber oder der Cishaurim.
Die Hohen Herren saßen wie früher am Tisch, nun aber ohne den Hochmut, der ihrem Stand eignete. Waren die Edelleute des Heiligen Kriegs einst zankende Könige gewesen, so waren sie jetzt nicht viel mehr als Berater, und das wussten sie. Meistens schwiegen sie nachdenklich. Gelegentlich flüsterte einer seinem Nachbarn etwas ins Ohr, aber das war es auch schon.
Im Laufe eines einzigen Tages war die Welt dieser Männer in den Grundfesten erschüttert, ja umgestürzt worden. Darüber ließ sich einerseits staunen, wie Cnaiür nur zu gut wusste, doch es rief andererseits auch eine beinahe lächerliche Ungewissheit hervor. Erstmals standen sie auf weglosem Gebiet und sahen alle den Dûnyain an, damit er ihnen den Weg zeige. Ähnlich hatte Cnaiür einst Moënghus angeschaut.
Während die letzten Niederen Herren in den ansteigenden Reihen nach Plätzen suchten, ging das gedämpfte Murmeln in ein gespanntes Schweigen über. Die Atmosphäre unter der Kragsteinkuppel schien bleischwer vor allgemeinem Unbehagen. Cnaiür begriff, dass die Gegenwart des Kriegerpropheten für diese Männer zu viel Unantastbares zusammenbrechen ließ. Wie konnten sie noch reden, ohne zu beten ? Wie widersprechen, ohne Gott zu lästern ? Selbst das Vorhaben, ihn beraten zu wollen, würde als Überheblichkeit erscheinen.
Unter dem Schutz ihrer unerhörten Gebete hatten sie sich für fromm gehalten. Nun aber waren sie erstaunt wie prahlende Schwätzer, die den Helden ihrer Erzählung plötzlich in ihrer Mitte sehen. Und dieser Held konnte alles sagen und ihre liebsten Einbildungen auf den Scheiterhaufen seines Verdikts werfen. Was sollten sie tun - die Frommen und Selbstgerechten ? Was sollten sie nun tun, da ihre Heilige Schrift ihnen widersprechen konnte ?
Fast hätte Cnaiür laut gelacht, doch er senkte nur den Kopf und spuckte zwischen die Knie. Es scherte ihn nicht, ob andere an seinem Hohnlächeln Anstoß nahmen. Es ging hier nicht um Ehre, sondern um Überlegenheit, schrankenlose, hoffnungslose Überlegenheit.
Es gab keine Ehre, es gab nur Wahrheit. Oder etwa nicht ?
Die unerträgliche Liturgie und das Gepränge, ohne das die Inrithi in Glaubensdingen offenbar nicht auskamen, begann mit Gotians Vortrag des Tempelgebets. Er stand steif da wie ein Jüngling in seinem frisch geschneidert anmutenden Gewand aus weißem Tuch, dessen komplizierter Besatz mit jeweils zwei goldenen Stoßzähnen bestickt war, die einander in einem goldenen Kreis kreuzten, ähnlich wie es auf dem Zirkumfix zu sehen war. Seine Stimme zitterte, und einmal musste er vor Ergriffenheit innehalten.
Beklommen blickte Cnaiür im Saal umher und staunte darüber, dass diese Männer eher weinten als jubelten. Erstmals fühlte er mit allen Sinnen, welche Entschlossenheit sie antrieb.
Er hatte sie gesehen, hatte sie auf den Feldern vor Caraskand beobachtet: ihre verrückte Entschiedenheit, die selbst seine Utemot beschämen konnte. Er hatte Männer beim Vorwärtsstolpern gekochtes Gras erbrechen sehen und beobachtet, wie andere, die kaum laufen konnten, sich in die Waffen der Heiden stürzten, nur um ihnen den Schneid abzukaufen ! Er hatte Männer lächeln, ja jauchzen sehen, als die Mastodonten sie zertrampelten. Er konnte sich an den Gedanken erinnern, diese Inrithi seien das wahre Volk des Krieges.
Cnaiür hatte es gesehen, aber nicht verstanden - jedenfalls nicht mit allen Konsequenzen. Was der Dûnyain hier bewirkt hatte, würde nie ungeschehen gemacht werden. Selbst wenn der Heilige Krieg untergehen sollte: Die Kunde von diesen Ereignissen würde überleben.
Tinte und Pergament würden diesen Irrsinn unsterblich machen. Kellhus hatte diesen Männern mehr als Gesten und Versprechen gegeben, sogar mehr als Verständnis und Führung. Er hatte ihnen Herrschaft über ihre Zweifel und ihre meistgehassten Feinde verliehen. Er hatte sie stark gemacht.
Aber wie konnten Lügen all das bewerkstelligen ?
Die Welt dieser Männer war ein Fiebertraum, eine Illusion. Und doch erschien sie ihnen (das wusste Cnaiür sehr wohl) so wirklich, wie ihm seine Welt wirklich vorkam - bis auf den beunruhigenden Unterschied, dass er die Ursprünge ihrer Welt bis ins Letzte in der seinen aufspüren konnte, und zwar, weil er den Dûnyain kannte. Von allen hier Versammelten kannte nur er den trügerischen Grund unter ihren Füßen.
Plötzlich nahm alles, was Cnaiür sah, doppelte Wirklichkeit an, als wären seine Augen einander feind geworden. Gotian hatte das Tem pelgebet beendet, und einige Hohepriester des Dûnyain, seine Nascenti, hatten damit begonnen, diejenigen Niederen Herren feierlich in den neuen Glauben aufzunehmen, die beim letzten Mal zu krank dazu gewesen waren. Ein brennender Ölkessel war vor den götzenhaft reglosen Kriegerpropheten gestellt worden. Der Erste, den es aufzunehmen galt - den Zöpfen nach ein Thunyeri -, kniete neben dem Dreifuß nieder und tauschte unhörbare Gebete mit den Priestern aus, die ihres Amtes walteten. Obwohl sein Gesicht von Seuchen und Krieg übel zugerichtet war, hatte er die vor Hoffnung und Furcht weit aufgerissenen Augen eines Zehnjährigen. In fließender Bewegung tauchte der Priester eine Hand ins brennende Öl und strich damit über das Antlitz des Knienden. Einen Moment lang stand das Gesicht des Mannes in Flammen, doch dann legte ein zweiter Priester ihm ein nasses Handtuch auf. Jubel donnerte durch den Saal, und der Lehnsmann stolperte mit verklärter Miene in die Arme seiner Kameraden. Für die Inrithi hatte er eine immaterielle Schranke überschritten. Sie hatten eine grundlegende Verwandlung mit angesehen, hatten erlebt, wie eine gewöhnliche Seele in die Gemeinschaft der Auserwählten erhoben worden war. War er eben noch befleckt gewesen, so war er nun gereinigt. Sie hatten es mit eigenen Augen gesehen. Wer konnte das in Frage stellen ?
Für Cnaiür dagegen war hier lediglich die Schranke zwischen bloßer Narrheit und völliger Idiotie überschritten worden. Er hatte ein Instrument gesehen, keinen heiligen Ritus - einen Mechanismus, der ihn an die komplizierten Mühlen in Nansur denken ließ und es dem Dûnyain erlaubte, diese Männer in etwas zu zermahlen, das er verdauen konnte. Auch das hatte er mit eigenen Augen gesehen.
Anders als die Inrithi stand er nicht im täuschenden Bannkreis des Dûnyain. Während sie die Dinge von innen sahen, sah er sie von außen: Er sah mehr. Es war seltsam, dass Überzeugungen ein Innen und ein Außen haben konnten und es sich bei dem, was von innen wie Hoffnung, Wahrheit oder Liebe aussah, von außen betrachtet um eine Sense oder einen Hammer handeln konnte, um Dinge also, die zu ganz anderen Zwecken gebraucht wurden.
Um Werkzeuge.
Cnaiür holte tief Luft. Dieser Gedanke hatte ihn einst gequält. Es war der Gedanke zuviel gewesen.
Er beugte sich mit auf die Knie gestützten Ellbogen vor und beobachtete geistesabwesend, wie die Posse ihren Lauf nahm.
Proyas hatte ihm einmal gesagt, die Inrithi glaubten, es sei das Schicksal des Menschen, nach den durchschaubaren oder undurchschaubaren Plänen jener zu leben, die bedeutender waren als sie. Und in diesem Sinne - das sah Cnaiür nun - war Kellhus tatsächlich ihr Prophet. Sie waren, wie die Geschichtssänger versicherten, willige Sklaven, die stets danach strebten, jeden Wunsch zu unterdrücken, der sie nach selbstgewählten Zielen streben hieß. Dass die Pläne und damit die Wege, denen sie zu folgen behaupteten, ihren Ursprung im Jenseits hatten, diente schlicht ihrer Eitelkeit und erlaubte ihnen, sich in einer Weise zu erniedrigen, die auch noch ihren maßlosen Stolz schürte. Laut den Geschichtssängern gab es keine schlimmere Gewaltherrschaft als die, die Sklaven über Sklaven ausübten.
Doch nun war der Sklavenhändler unter ihnen. Was machte es schon, Menschen zu versklaven, die Gefangene ihrer Illusionen sind ?, hatte Kellhus ihn einst beim Durchqueren der Steppe gefragt. Es gab keine Ehre, nur Überlegenheit. An Ehre zu glauben hieß, innerhalb dieses Kreises zu stehen und mit Sklaven und Narren zu verkehren. Die Zeremonie war beendet, und Saubon, der designierte König von Caraskand, erhob sich, denn der Kriegerprophet forderte Rechenschaft von ihm.
»Ich werde nicht marschieren«, sagte der Prinz von Galeoth mit Grabesstimme. »Caraskand gehört mir. Ich werde es nicht aufgeben - und sollte ich dafür verdammt werden.«
»Aber der Kriegerprophet verlangt, dass Ihr marschiert«, rief der silberhaarige Gotian und sprach »Kriegerprophet« so erregt und unmännlich aus, dass sich Cnaiür die Haare sträubten. Der Hochmeister der Tempelritter - vor Sarcellus’ Entlarvung der unerbittlichste Gegner des Dûnyain - war zu seinem leidenschaftlichsten Anhänger geworden. Dieser Wankelmut vertiefte Cnaiürs Verachtung für diese Männer nur.
»Ich werde nicht marschieren«, wiederholte Saubon wie aus einem Alptraum heraus. Der Prinz von Galeoth besaß, wie Cnaiür jetzt erst bemerkte, tatsächlich die Kühnheit, bei dieser besonderen Sitzung seine Eisenkrone zu tragen. Obwohl er groß und sonnenverbrannt war und vor kriegerischer Gesundheit strotzte, nahm er sich neben dem Kriegerpropheten wie ein Jüngling aus, der König spielte. »Ich habe diese Stadt mit eigener Hand eingenommen und werde sie nicht mehr hergeben !« »Gütiger Sejenus !«, rief Gothyelk. »Mit eigener Hand ? Und ein paar Tausend anderen Händen !« »Ich habe die Tore geöffnet !«, gab Saubon grimmig zurück. »Ich habe die Stadt dem Heiligen Krieg überbracht !« »Ihr habt herzlich wenig überbracht, was Ihr nicht behalten habt«, stichelte Lord Chinjosa. Er sah beim Reden spöttisch auf die Eisenkrone und lächelte süffisant, als erinnerte er sich eines Witzes, der im Verborgenen die Runde gemacht hatte. »Kopfschmerzen«, ergänzte Gothyelk und ballte die Faust. »Er hat so manchem Kopfschmerzen gebracht ...« »Ich verlange nur, was mir von Rechts wegen zusteht !«, knurrte Saubon. »Proyas - Ihr wolltet mich unterstützen, Proyas !«
Der Prinz von Conriya warf dem Dûnyain einen kurzen, unsicheren Blick zu und musterte dann den Möchtegernkönig von Caraskand. Während der Belagerung hatte er es abgelehnt, mehr zu essen als seine Männer, und war nun abgemagert. Auch sah er älter aus, weil er sich den Bart rechteckig wachsen ließ, wie es in der Vätergeneration seiner Landsleute üblich gewesen war. »Ich werde mein Wort nicht brechen, Saubon.« Unentschlossenheit ließ seine edlen Züge schlaff wirken. »Aber die Dinge ... haben sich geändert.« [...]  
Hobbitpresse Aus dem Amerikanischen von Andreas Heckmann (Orig.: The Thousandfold Thought. The Prince of Nothing Book Three)
1. Aufl. 2008, 612 Seiten, gebunden mit Schutzumschlag, Lesebändchen, Karten
ISBN: 978-3-608-93785-5

R. Scott Bakker

R. Scott Bakker wurde 1967 als Sohn eines Tabakpflanzers in Simcoe, Kanada geboren und verbrachte seine Jugend damit, die Wälder im Norden des Lake ...

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