Ich werde es sagen

Geschichte einer mißbrauchten Kindheit
Buchdeckel „978-3-608-93644-5

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»Jetzt bin ich bereit, es zu sagen. Ich hoffe, die Welt ist bereit zuzuhören.« Ein Buch, das jeden angeht.

»Ich werde es sagen. Ich werde es den Erwachsenen sagen« - endlich sagen, was der Mann, der neben dem neunjährigen Kristian im Bett liegt, ihm antut. Es ist ein Eid, ein Gelöbnis, ein selbst auferlegter Fluch, das Schweigen zu brechen. 20 Jahre mußten vergehen, bevor Kristian Jensen über seine Verletzungen sprechen konnte: Dann entstand ein schonungsloses Selbstzeugnis, der packende Bericht einer mißbrauchten Kindheit, getragen von der bewegenden Offenheit eines Opfers.

Endlich darf der neunjährige Kristian ohne die Eltern in den Urlaub fahren. Gustav, ein junger Graphiker, nimmt sich seiner an. Drei Jahre lang verbringt Kristian daraufhin fast jedes Wochenende bei Gustav; das sind drei Jahre Martyrium, die die Psyche des Jungen zutiefst prägen. Mit 20 zeigt er den Gewohnheitstäter schließlich an. Doch sein Leidensweg ist damit nicht zu Ende. Erst nach einer langen Phase des Schweigens, nach jahrelangen Therapien und aufgrund der Unfähigkeit, ein normales Leben zu führen, findet Kristian Jensen eine Sprache für den eigenen Schmerz. »Ich werde es sagen« ist ein mutiger Bericht aus der Perspektive des Kindes, schonungslos, aber nicht reißerisch. Es ist in einem: Autobiographie, Psychogramm, aber auch ein Racheruf, Bekenntnis, Therapie - und gleichzeitig soziale Anklage und gesellschaftspolitisches Manifest: »Eine sowohl mutige als auch wichtige Veröffentlichung, die nicht die Absicht hat, opportunistisch zur Pädophilie- Hysterie beizutragen, sondern deren sensible Ehrlichkeit ein kritisches Gegengewicht zu Verheimlichung, hohlem Mitleid und bagatellisierender Arroganz herstellt.« Politiken

Ein Bericht über die Entstehung des Buchs und das Vorwort zur deutschen Ausgabe finden Sie unter "Leseprobe" - wie eine Auswahl von Links zum Thema.

Bei den Autor-Informationen finden Sie auch ein Interview.

www.praevention.org/fachzeitschrift.htm)

Weitere Reaktionen finden Sie unter "Rezensionen".

Theaterfassung

Auf Grundlage des Buches wurde eine Theaterfassung verfaßt, die immer wieder in Zusammenarbeit mit der "theaterpädagogischen werkstatt Lagerhalle" in Osnabrück aufgeführt wurde und wird.
Sobald Termine feststehen, werden sie hier auf unserer Website angekündigt.

Leseprobe
Kristian D. Jensen: Warum wurde dieses Buch geschrieben?

"Ich werde es sagen", flüsterte ich.
Es war ein Gelöbnis. Ein Eid. Ein Fluch. Alles in einem.
Ich habe es geflüstert. Denn an jenem Tag lag ich im Doppelbett mit den gestreiften Bezügen. Ein schwacher Geruch nach Sperma, Männerschweiß und Waschmittel lag in der Luft des Schlafzimmers. Das Geräusch des schnarchenden Mannes dicht neben mir. Das weiße scharfe Licht des frühen Sommermorgens. Ich konnte nicht schlafen. Ich wagte nicht zu schlafen. Mehrere Stunden hatte ich dagelegen und mit leerem Blick aus dem Fenster gestarrt. Immer auf dieselbe Sprosse des Fensters im Haus gegenüber. Irgendwann kam mir der Gedanke. Ich wird es sagen. Das hier werde ich eines Tages schon sagen. Ich werde es machen. Ich muß. Ich werde es den Erwachsenen sagen. Der Pausenaufsicht in der Schule. Der Polizei. Dem Staatsminister. Einem, der größer ist als Gustav und deshalb dafür sorgen wird, daß das niemals wieder passiert, was Gustav mir gerade angetan hat. Ich werde es schon sagen, ganz bestimmt. Ab jetzt werde ich aufpassen und mir alles merken. Und dann werde ich alles erzählen.
Aber noch war ich nicht soweit.

Bereits als Teenager habe ich immer wieder darüber geredet, was ich als Kind erlebt hatte. Mit Freundinnen. Mit Freunden. Mit meiner Familie, meinen Eltern. Seit ich es zum ersten Mal meinem Vater und meiner Mutter am Tisch mit dem Wachstuch erzählt habe, war ich der festen Meinung, man müßte doch darüber reden können. Ich wollte nicht verstehen, daß es nur allein mein Problem sein sollte. Daß ich mich ganz allein damit herumschlagen sollte. Kurz nach dem Prozeß in den neunziger Jahren versuchte ich daher, gemeinsam mit einem sehr fähigen, anerkannten und ausgezeichneten Journalisten ein Buch darüber zu schreiben. Aber letztendlich konnte ich es nicht. Traute mich nicht. Ich kniff.
Noch war ich nicht soweit.

Nach meiner Therapie bei Alice konnte ich besser mit dem Thema umgehen. Damals fing ich an, Leserbriefe in Weekendavisen darüber zu schreiben. Ich habe Chroniken und Kommentare in Politiken darüber geschrieben. Ich habe Kolumnen geschrieben, Interviews gegeben und Radiobeiträge darüber verfasst. 1995 schrieb ich eine Novelle darüber. Kurz danach lieferte ich bei einem Verlag sogar einen wilden, verrückten und seltsam kindlichen Roman darüber ab, 250 dicht beschriebene DIN A-4 Seiten. Er wurde abgelehnt - aus gutem Grund. Der Versuch, die Wirklichkeit zu erfinden, klappte nicht so recht. Das Buch wirkte - ja, unglaubwürdig.
"Erzähl einfach die Geschichte - vergiß alles andere, alles Literarische", sagte der Lektor vor fünf Jahren.
Aber noch war ich nicht soweit.
Erst im Frühsommer 2000, in meinen Ferien - genau zwanzig Jahre, nachdem sich das größte Unglück meines Lebens angebahnt hatte -, fühlte ich mich bereit, mich hinzusetzen und das gesamte Rohmanuskript für dieses Buch in einem Monat herunterzuschreiben. Denn erst jetzt begann man diese Art von Verbrechen, das man an mir begangen hatte, tatsächlich wahrzunehmen und öffentlich darüber zu diskutieren. Erst heute schenkt man Kindern in unserer Gesellschaft wenigstens einen Zipfel der Aufmerksamkeit und des Respekts, den bis heute nur die - manchmal sogar organisierten - Verbrecher beharrlich und lautstark beanspruchten.
Endlich habe ich mich ein- für allemal dazu durchgerungen, zu akzeptieren, daß ich weder die Kindheit noch die Jugend, die Gustav mir gestohlen hat, jemals zurückbekomme.
Ich habe meine Geschichte aufgeschrieben, so gut ich konnte. Ich habe sie berichtet, so ehrlich ich konnte. Ich habe meinen Bericht so vollständig und klar verfaßt, wie ich konnte.
Jetzt bin ich bereit, es zu sagen.
Ich hoffe, die Welt ist bereit, zuzuhören.

Kristian D. Jensen: Zur deutschen Ausgabe von "Ich werde es sagen"

Während ich dieses Nachwort zur deutschen Ausgabe meiner Geschichte einer mißbrauchten Kindheit schreibe, erwartet man in Dänemark die Entscheidung in einem wichtigen Prozeß. Zwei Männer sind angeklagt wegen eiskalten Mordes an einem Dritten. Vor wenigen Stunden erst hat man sie für schuldig befunden für etwas, das in Wahrheit eine Liquidierung war. Aber das Strafmaß steht noch aus. Mit großer Spannung erwartet man die Antwort der Geschworenen auf die Frage: Was ist eigentlich falsch daran, einen pädophilen Verbrecher eigenmächtig umzubringen? Wie hart muß jemand bestraft werden, der den Begriff "Gerechtigkeit" auf seine Weise auslegt?

Alles begann, als ein Vater von seiner Tochter erfuhr, daß sie von einem Mann mißbraucht worden war, der bereits als Pädophiler straffällig war. In den meisten Fällen sind - jedenfalls in Dänemark - pädophile Verbrecher Wiederholungstäter, denn, kaum aus dem Gefängnis entlassen, machen sie weiter wie zuvor. Die Polizei weigerte sich, den Fall weiterzuverfolgen. Das verkraftete der Vater nicht: Er fuhr mit einem Freund an das Auto des Pädophilen heran, der bei Rot an einer Kreuzung stand. Sie hielten eine Pistole durch das Seitenfenster und erschossen den Mann.

Ähnliche Fälle kennt man aus der ganzen Welt. Die Öffentlichkeit ist unfähig zu handeln, also greift der Einzelne zur Waffe. Ein Fall wie dieser avancierte geradezu zu einem Hollywood-Klassiker - gemeint ist der Film A Time to Kill. Wahrscheinlich kommt es speziell als Fiktion so gut an, weil Selbstjustiz tatsächlich etwas ist, was wir verabscheuen. Nun aber hat man für die Reaktion des Vaters vielleicht in Dänemark ein bißchen mehr Verständnis als möglicherweise in vielen anderen Ländern. Man verstehe mich nicht falsch. Die meisten Dänen würden nicht im Traum daran denken, Selbstjustiz zu üben. Die wenigsten Dänen verfügen über todbringende Waffen. - Dennoch können hier sehr viele die Reaktion des Vaters nachvollziehen: Wenn die Öffentlichkeit nichts unternimmt, muß ich selbst zur Tat schreiten. Welche Alternative hat man denn sonst, wenn diejenigen, denen wir die Macht übertragen haben, sie nicht einsetzen?

Und die Justiz trägt gewiß nicht viel dazu bei, die Welle von Pädophilie energisch genug einzudämmen, die Dänemark seit Jahren ungehindert überrollt. Dies war im Grunde bereits so, als ich mein Buch vor zwei Jahren herausbrachte. Leider hat sich seitdem nichts wesentlich geändert.

Wenn ich nach nunmehr zwei Jahren seit Erscheinen von Ich werde es sagen Bilanz ziehe, so passen die beiden oben angeführten Beispiele sehr gut in ein Raster. Es erfolgte nicht die große, durchgreifende Reaktion, die ich mir erhofft hatte. Vielleicht war das etwas naiv von mir gewesen. Aber ich hatte tatsächlich erwartet, man würde - nachdem die Wahrheit über Pädophilie laut gesagt worden war - aufhorchen. Für mich gilt Wissen immer nur dann, wenn es auch eine Handlung auslöst. Aber so ist die politische Wirklichkeit nicht. Für die allerjüngsten Bürger - und somit für die am meisten Betroffenen und die Verletzlichsten - ist es noch immer unglaublich schwer, Gerechtigkeit zu erfahren oder den gleichen Schutz wie erwachsene Bürger zu bekommen. Noch immer werden meiner Meinung nach viel zu wenig Kinder per behördlichen Beschluß aus ihren Familien zwangsweise entfernt (in Dänemark kann ein Mädchen, das Opfer von Inzest wurde, tatsächlich erneut in ihrer Familie landen - daheim bei den Verbrechern, die sie jahrelang immer und immer wieder mißbraucht haben). Noch immer werden Pädophile mit zu geringen und völlig sinnlosen Strafen belegt. Und noch immer gibt es eine legitime und nicht überwachte Vereinigung Pädophiler in Dänemark - wir sind das einzige Land der Welt, das sich in einem so hohen Maße der Meinungs- und Versammlungsfreiheit rühmen kann. Und obwohl sich offensichtlich jetzt endlich ein politisches Konzept in Vorbereitung befindet, so ist ein Gesetz noch immer nicht in Sicht, das vorschreibt, daß das Führungszeugnis Erwachsener, die mit Kindern arbeiten, dahingehend überprüft wird, ob sie wegen Pädophilie straffällig geworden sind. In England wird das schon seit langem gefordert.

Trotz all dieser Enttäuschungen war das Erscheinen des Buches für mich ein sehr positives Erlebnis. Ich merke, daß die Bevölkerung generell auf seiten der Kinder steht - in wütender Opposition zu der Laisser-faire-Haltung mancher Politiker.

Ich stelle fest, daß man über das Thema allmählich offener diskutiert. Überall im Land habe ich Vorträge gehalten, einige auch im Ausland, und viele Menschen sind gekommen. Mein Buch wurde auch zu einem Theaterstück umgeschrieben, es wurde vor Vereinigungen und in Schulen überall in Dänemark aufgeführt, und somit erreicht diese emotionale und politische Botschaft auch solche Menschen, die vielleicht nicht bereit sind, ein ganzes Buch über ein so abstoßendes Thema wie das der Pädophilie zu lesen. Der Filmregisseur Stefan Treschow, ein Spezialist auf dem Gebiet des tristen, grauen Alltagsrealismus´, arbeitet an einem Filmmanuskript über das Buch.

Ebenso merke ich, daß der Druck auf die Politiker stärker geworden ist. Sie wirken nervös, wenn sie die alten Phrasen wiederholen, man könne eine Vereinigung Pädophiler nicht verbieten, weil ... weil ... weil ... Einige von ihnen haben sogar begonnen, sich neue Argumente zurechtzulegen.

All diese Veränderungen hindern indessen das dänische Justizministerium nicht daran, in einem Interview in der Berlingsk Tidende - der Zeitung, für die ich hin und wieder selbst schreibe - in Verbindung mit der Veröffentlichung des Aktionsprogramms eklatante Unwahrheiten zu verbreiten. Es wird erklärt, daß man sich in Dänemark jetzt forciert mittels Therapie um die jüngeren Mißbraucher kümmert, weil man sehr gut wüßte, daß die Opfer sexueller Übergriffe oft selbst zu Pädophilen werden. Ich war entrüstet, als ich das las. Denn ich fühle mich persönlich gekränkt, daß ein Minister mich als einen potentiellen Verbrecher bezeichnet, während ich selbst Opfer eines Verbrechens bin, so wie jene Frau, die man vergewaltigt hat. Bei ihr kommt niemand auf die Idee, sie als potentielle Gewaltverbrecherin zu bezeichnen. Zudem ist es in Kreisen, die mit diesem Thema professionell zu tun haben, mittlerweile allgemein bekannt, daß vor einigen Jahren eine weit angelegte Untersuchung in England endgültig den alten Mythos widerlegt hat, Pädophilie sei ein Circulus vitiosus.

Das Buch hat insofern doch etwas zur öffentlichen Debatte beigetragen. Aber es hatte auch einige Auswirkung auf mein persönliches Leben. Ich kann plötzlich ich selbst sein - bei meiner vielgestaltigen Vorgeschichte, eingeschlossen meine komplexe Identität. Aber ich wurde auch zu einem wunderlichen Phantom-Menschen gemacht. Begegne ich Fremden, glauben sie oft, ich sei ein unbequemer Freak, ein laut heulendes Opfer, ein Outsider oder ein wütender Rächer. Ich bin keiner von ihnen. In Wirklichkeit bin ich schrecklich normal.

Und doch veränderte sich die Struktur meiner Familie völlig, als das Buch erschien. Heute habe ich keinerlei Kontakt mehr zu meinem Vater, der mit dem Buch - und der darin enthaltenen Behauptung, versagt zu haben - nichts anfangen konnte. Meine Mutter dagegen hat sich bei mir entschuldigt, und sie hat ein viel herzlicheres Verhältnis zu mir als je zuvor. Auch ist die Verbindung zu "Nicolaj" stärker geworden. Er hat eine liebe Freundin und einen guten Job gefunden. Ich drücke ihm die Daumen.

Die beiden Männer, die den Pädophilen ermordeten, haben soeben vierzehn Jahre Gefängnis ohne Bewährung bekommen. Gustav dagegen erhielt zwei Jahre Gefängnis auf Bewährung, dafür, daß er das Leben zahlreicher, nun erwachsener Männer zerstört hat. Der Staat unternimmt zu wenig zur Prävention gegen Pädophilie. Wenn aber die Opfer die Sache selbst in die Hand nehmen, werden sie unglaublich hart bestraft.

Ich wünsche mir sehr, daß die deutsche Übersetzung für diese Probleme sensibilisiert. In Zeiten des Internets ist Pädophilie ein grenzüberschreitendes Phänomen. Organisierte Pädophile als auch Individuen sind in der Lage, nicht nur moralische und persönliche Grenzen zu überschreiten, Grenzen, die wir verteidigen müssen. Immer wenn Täter verhaftet werden, findet sich pornographisches Material und Emails aus der ganzen Welt. Selbst wenn die dänischen Verantwortlichen nichts gegen eine Vereinigung Pädophiler mit internationalen Verbindungen unternehmen, könnten deutsche Politiker dagegen vorgehen.

Und eines dürfen wir nie vergessen: der Einzelne, Sie und ich, wir müssen es sagen!

Links zum Thema Kindesmißbrauch

Amyna
Verein zur Abschaffung von sexuellem Missbrauch und sexueller Gewalt e.V. und Institut zur Prävention von sexuellem Missbrauch.
www.amyna.de
BAG Prävention & Prophylaxe e.V.
Der Verein hat es sich zum Ziel gesetzt, vorbeugende Arbeit zum Thema "Gewalt gegen Kinder" zu realisieren. Dabei liegt der besondere Schwerpunkt auf "sexualisierter Gewalt".
www.praevention.org

Das Beratungsnetz
Schnelle Hilfe über das Internet zu verschiedenen Themen.
www.das-beratungsnetz.de

Bündnis für Kinder gegen Gewalt
"Jedes fünfte Kind in Deutschland ist Opfer von Gewalt. Jahr für Jahr werden Kinder mitten unter uns Opfer von Vernachlässigung, von psychischer und physischer Gewalt, von sexuellen Übergriffen und anderen Formen der Ausbeutung. Hier wollen wir nicht länger zusehen,sondern etwas tun!"
www.buendnis-fuer-kinder.de

DGgKV - Deutsche Gesellschaft gegen Kindesmisshandlung und -vernachlässigung
Multiprofessionelle interdisziplinäre Fachgesellschaft für alle Fachleute, die sich mit körperlicher Misshandlung, sexuellem Missbrauch, emotionaler Misshandlung und Vernachlässigung von Kindern beschäftigen. Das Ziel der DGgKV ist es, die Arbeit zum Schutz, zur Hilfe und zur Therapie misshandelter Kinder als multiprofessionelles Arbeitsgebiet zu entwickeln.
www.dggkv.de/

Dunkelziffer e.V. - Hilfe für sexuell missbrauchte Kinder
Seit 1993 engagiert sich der Verein gegen sexuelle Gewalt an Kindern - mit Erfolg. So hat der Gründer Klaus Meyer-Andersen entscheidend dazu beigetragen, dass der Besitz von Kinderpornographie in Deutschland unter Strafe gestellt wurde.
Dunkelziffer hilft schnell und unbürokratisch, arbeitet präventiv und bietet bundesweit anerkannte Projekte an.
www.dunkelziffer.de

Fluchtpunkt - Verein für Jugendpflege und Jugendhilfe e.V.
Fluchtpunkt bietet jungen Menschen Schutzräume vor Gefährdungen mit dem Ziel, deren Wohl und deren Entwicklungschancen zu verbessern. Dazu werden professionelle, qualitativ hochwertige und lebendige Angebote der Kinder- und Jugendhilfe entwickelt.
www.fluchtpunkt.de

gegen - missbrauch e.V.
Verein für Betroffene, Partner und Gegner von sexuellem Kindesmissbrauch
Plattform für Betroffene bzw. Überlebende von sexuellem Kindesmissbrauch, verbunden mit aktiver Hilfeleistung, beginnend bei Gesprächen, Abbau von Vorurteilen und Ängsten bis hin zu Hilfe bei Krankenkassen, Ämtern, Anwälten, Therapeuten etc.
www.missbrauch.de

Kibs - Kontakt- Informations- und Beratungsstelle
Initiative zur Hilfe und Unterstützung für männliche Opfer sexueller Gewalt. Kibs informiert, berät und begleitet Jungen und junge Männer zwischen 0 und 21 Jahren, denen sexuelle Gewalt widerfahren ist. Neben dieser wichtigsten Zielgruppe richten sich die Angebote auch an Eltern, Angehörige, Partner von Betroffenen und weitere Bezugspersonen in deren Umfeld.
www.kibs.de

"man-o-mann"
"Männerberatung und Jungenarbeit in Bielefeld. Wir bieten Ihnen Beratung und Therapie in vielen Fragen, die Männer bewegen, und machen Gruppenangebote und Therapie mit Jungen."
www.man-o-mann.de

PfunzKerle e.V.
Verein für pädagogische Jungen- und Männerarbeit im Landkreis Tübingen.
Der Verein verwirklicht seine Ziele durch konkrete Angebote und Projekte mit Jungen und Männern.
www.pfunzkerle.de

Pro Juventute
Unabhängiger Partner, Förderer und Forderer für Kinder, Jugend und Familien in Österreich. Zeigt gesellschaftliche Entwicklungen auf und weist auf deren Auswirkungen hin. Bedarfsorientierte, zeitgemäße und kreative Beratungs- und Betreuungsangebote. Hilft umfassend bei Problemen in und rund um die Familie.
www.projuventute.at

Schulische Prävention
"www.schulische-praevention.de" hat das Ziel, LehrerInnen für die Thematik der sexualisierten Gewalt zu sensibilisieren und zu ermutigen, Gefährdungen wahrzunehmen, Prävention umzusetzen sowie Mädchen und Jungen zu stärken.
www.schulische-praevention.de
Klett-Cotta Aus dem Dänischen von Walburg Wohlleben (Orig.: Det bliver sagt, Gyldendal)
2. Aufl. 2008, 309 Seiten, gebunden mit Schutzumschlag
ISBN: 978-3-608-93644-5
autor_portrait

Kristian Ditlev Jensen

Kristian Ditlev Jensen wurde 1971 in Holbaek (Dänemark) geboren. Er arbeitet als Journalist, Übersetzer (übersetzte »Stupid White Men« von Michael ...



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