Trauma & Gewalt

Heft 01 / Februar 2014

Expertenempfehlung für die Behandlung der Dissoziativen Identitätsstörung bei Erwachsenen

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Gastherausgeber sind Ursula Gast und Gustav Wirtz

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Bereits 1994 übernahm die International Society for the Study of Dissociation (ISSD, vorherige Bezeichnung der ISSTD) die Erarbeitung von Expertenempfehlungen zur Behandlung der Dissoziativen Identitätsstörung (Multiple Persönlichkeitsstörung) von Erwachsenen. Diese Empfehlungen müssen allerdings auf aktuelle Entwicklungen reagieren können und bedürfen deshalb der ständigen Überarbeitung. Eine erste Überarbeitung der Expertenempfehlung wurde vom ISSD Standards of Practice Committee vorgeschlagen und 1997 nach vielen Kommentaren der ISSD Mitgliedschaft vom ISSD Executive Council angenommen. Die zweite Überarbeitung wurde unter Einbeziehung von Expertenwissen einer Task-Force – bestehend aus Therapeuten und Forschern – in Auftrag gegeben und 2005 bewilligt. Die aktuelle Überarbeitung wurde nach einer offenen Umfrage unter der Mitgliedschaft von einer neuen Arbeitsgruppe angefertigt und fokussiert besonders auf die Behandlung der Dissoziativen Identitätsstörung (DIS) und derjenigen Formen Nicht näher bezeichneter Dissoziativer Störungen (NNBDS), die der DIS ähnlich sind. Sie versteht sich als praktischer Leitfaden im Umgang mit erwachsenen Patienten und stellt eine Synthese des derzeitigen Forschungsstands und umfassender klinischer Erfahrung dar. Im Zentrum des Themenhefts steht die deutsche Übersetzung, Bearbeitung und Kommentierung der internationalen Expertenempfehlung.

Trauma & Gewalt Jahrgang 08, Heft 01, Februar 2014
broschiert
ISSN: 1863-7167

Autoren in dieser Ausgabe

Wolfgang U. Eckart, International Society for the Study of Trauma and Dissociation, International Society for the Study of Trauma and Dissociation, International Society for the Study of Trauma and Dissociation, International Society for the Study of Trauma and Dissociation, International Society for the Study of Trauma and Dissociation, International Society for the Study of Trauma and Dissociation, Claudia Wilhelm-Gößling, Frauke Rodewald,


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