PSYCHE

Heft 06 / Juni 2021

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Im Juni-Heft läutet die PSYCHE mit Claudia Franks Beitrag zur »Unhintergehbarkeit der (früh)ödipalen Situation« die jährliche Dokumentation der Wolfgang-Loch-Vorlesungen ein. In der ersten an diesem Ort dokumentierten Vorlesung würdigt Frank die Rollen des Psychoanalytikers, wie Wolfgang Loch sie vor 50 Jahren als »Gesetzgeber und Lehrer, Pfleger und Forscher« bestimmt hatte, und ergänzt seine Bestimmung vor dem Hintergrund heutigen Wissens um frühödipale Verfassungen.

In ihrer Film-Revue deuten Sylvia Bahl und Reinhold Görling Todd Phillips’ mehrfach ausgezeichneten und doch hoch umstrittenen Film »Joker« im Sinne Bions als mentalen Raum der Verwandlung; nicht nur den Film selbst, auch seine Produktion und Rezeption begreifen sie dabei als Teil des filmischen Denk-Raums.

Dominic Angeloch und Jakob Hessing verbeugen sich in ihrem Buch-Essay vor dem kritisch-politischen Werk des früh verstorbenen Eike Geisel, das noch den Antisemitismus der eigenen Generationsgenossen von 68 ins Visier nahm; selbst Geisel aber scheitert ihres Erachtens an der Integration einer genuin jüdischen Perspektive in die deutsche Geschichtsschreibung.

Das Heft schließt mit Buchbesprechungen zur kleinianischen Behandlungstechnik und zur Geschichte der frühen Psychoanalyse.

INHALT

HAUPTARTIKEL

Claudia Frank
»Der Analytiker als Gesetzgeber und Lehrer«.
Zur Unhintergehbarkeit der (früh)ödipalen Situation.
Wolfgang-Loch-Vorlesung
S. 473

FILM-REVUE

Silvia Bahl & Reinhold Görling

»Is it just me, or is it getting crazier out there?«
Über Todd Phillips’ »Joker« und den mentalen Raum des Films
S. 503

BUCH-ESSAY

Dominic Angeloch & Jakob Hessing
Eike Geisels kritische Theorie
S. 532

BUCHBESPRECHUNGEN

Melanie Klein: Vorlesungen zur Behandlungstechnik
(Cordelia Stillke)
S. 546

Uffa Jensen: Wie die Couch nach Kalkutta kam.
Eine Globalgeschichte der frühen Psychoanalyse
(Chirly dos Santos-Stubbe)
S. 550

PSYCHE Jahrgang 75, Heft 06, Juni 2021
broschiert
ISSN: 0033-2623

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