MERKUR

Heft 07 / Juli 2014

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Marcel Lepper

Philologendämmerung?

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Zitate:

Müssen Philologen Shakespeare, müssen sie Kafka lieben ? Oder stört die Liebe zu Kafka eher die Arbeit an Kafka? Es scheint so, dass die Frage falsch gestellt ist. Die Liebe zu Kafka ist offensichtlich keine ausreichende Grundlage dafür, dass wir jemanden einen Philologen nennen würden. Zugleich wäre es eine eigentümliche Annahme, denen, die der Kafka- Philologie ihre Lebenszeit widmen, zu unterstellen, sie stünden ihrem Gegenstand und ihrer Tätigkeit gleichgültig gegenüber. Ist Cordelia gleichgültig, bloß weil sie intellektuell rechtschaffen ist? Die Zahl derer, die Shakespeare lieben, übersteigt – glücklicherweise – die Zahl derer bei weitem, denen man philologische Shakespeare-Expertise zutraut.

MERKUR Jahrgang 68, Heft 782, Heft 07, Juli 2014
broschiert
ISSN: 0026-0096

Autoren in dieser Ausgabe

Eric Bennett, Jens Soentgen, Edith Lynn Beer, Ulf Erdmann Ziegler, Christian Demand, Matthias Dell, Guido Pfeifer, Claus Leggewie, Marcel Lepper, Hannes Bajohr, Günter Hack, Stephan Herczeg,


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