MERKUR

Heft 04 / April 2016

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Tobias Keiling

Unendlichkeit

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Zitate:

Vertreter des »Korrelationismus«, wie Meillassoux alle Varianten des Gedankens nennt, die Welt entstehe aus der Bezugnahme eines Subjekts auf Objekte – und zu denen er letztlich alle anderen philosophischen Positionen der Gegenwart zählt –, erscheinen bei ihm als Menschen, die ihre transzendentale Obdachlosigkeit nicht wahrhaben wollen. Der Erfolg des spekulativen Realismus unter den Philosophen besteht auch darin, dass niemand eine solche Rolle spielen möchte. Aber wie kann man dann gegen den Absolutismus des Transfiniten argumentieren, wenn es keinen Weg zurück in die alte Unendlichkeit gibt? Wie lässt sich der Figur des Transfiniten gerecht werden, ohne den Menschen aus der Welt zu verbannen?

MERKUR Jahrgang 70, Heft 803, Heft 04, April 2016
112 Seiten, broschiert
ISSN: 0026-0096

Autoren in dieser Ausgabe

Dirk Hoerder, Christian Joerges, Wolfgang Matz, Glenda Sluga, Harald Bodenschatz, Tobias Keiling, Philip Manow, Wolfgang Fach, Benno Heussen, Hannes Stein, Remigius Bunia, Günter Hack, Harry Walter,


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