MERKUR

Heft 03 / März 2015

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Weimar

Die überforderte Republik 1918-1933. Leistung und Versagen in Staat, Gesellschaft, Wirtschaft und Kultur

Gebhardt: Handbuch der deutschen Geschichte. Band 18

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Schulden

Die ersten 5000 Jahre

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Eine enttäuschte Liebe

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Burkhard Müller gewinnt den Fälschungen von Wolfgang Beltracchi Einsichten in den Kunstbetrieb ab. Sehr kritisch sieht Franziska Davies die deutsche Ukraineberichterstattung. Christiaan Lucas Hart Nibbrig nuanciert die »Nuance«. Und Walter Grasskamp kann  die Aufregung über die Warhol-Verkäufe aus NRW-Besitz nicht teilen.

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Der Kunstfälscher Wolfgang Beltracchi hat sein Urteil bekommen – und es ist, daran hat Burkhard Müller im Aufmacher des Märzhefts (Nr. 790) gar keinen Zweifel, juristisch korrekt. Dennoch bleiben viele Fragen zum aktuellen Kunstbetrieb offen. Diesen geht Müller in seinem Essay nach und stellt fest: »Beltracchis Vermächtnis besteht im Zweifel. Der schadet den Preisen und nützt der Kunst.« Der Politologe John Keane charakterisiert neue Formen des Despotismus von China bis Russland, die sich oft den Anschein des Demokratischen geben. Kritische Anmerkungen zur deutschen Ukraine-Berichterstattung hat Franziska Davies.

In Philip Manows Politikkolumne geht es um das Verhältnis von Politik und Architektur. Werner Plumpe befasst sich in der Wirtschaftkolumne mit dem Thema Schulden und fragt nach der Vergleichbarkeit von Weimarer Republik und der aktuellen Lage. »Noch immer wissen wir viel zu wenig über die Weimarer Republik« – so resümiert Thomas Meyer seine Lektüre von Neuerscheinungen zum Thema. Hans-Peter Müller blickt auf Bücher zu Max Weber. Carlos Spoerhase liest eine Monumentalgeschichte der Literaturzeitschrift als »Little Magazine«.

Mit der »Nuance« zwischen Wolkenbildern und William Turner befasst sich – sehr nuanciert, versteht sich – der Literaturwissenschaftler Christiaan Lucas Hart Nibbrig. Walter Grasskamp kann sich nicht sonderlich aufregen über die in der Presse vielgegeißelten Warhol-Verkäufe. In Günter Hacks vogelkundlicher Reihe geht es um Falken und Fasane. Und Stephan Herczeg setzt sein Journal fort.

MERKUR Jahrgang 69, Heft 790, Heft 03, März 2015
104 Seiten, broschiert
ISSN: 0026-0096

Autoren in dieser Ausgabe

Burkhard Müller, John Keane, Franziska Davies, Philip Manow, Werner Plumpe, Thomas Meyer, Hans-Peter Müller, Carlos Spoerhase, Christiaan Lucas Hart Nibbrig, Walter Grasskamp, Günter Hack, Stephan Herczeg,


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